{"id":5340,"date":"2019-05-28T09:17:24","date_gmt":"2019-05-28T09:17:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/?p=5340"},"modified":"2019-05-28T09:17:24","modified_gmt":"2019-05-28T09:17:24","slug":"dsgvo-ein-jahr-datenschutzgrundverordnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/dsgvo-ein-jahr-datenschutzgrundverordnung\/","title":{"rendered":"DSGVO: Ein Jahr Datenschutzgrundverordnung"},"content":{"rendered":"<p>Seit dem 25. Mai 2018 ist sie in Kraft getreten: Die Datenschutzgrundverordnung, kurz: DSGVO. Innerhalb der Europ\u00e4ischen Union existieren seither neue Pflichten bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Vielfach wurde geunkt: Nun beginne die Abmahnwelle, gerade KMU w\u00fcrden an den neuen Anforderungen scheitern.<\/p>\n<p>Was aber ist wirklich passiert? Wir blicken mit Ihnen zusammen zur\u00fcck auf ein Jahr DSGVO, ziehen Bilanz und haben ein kleines Quiz f\u00fcr Sie vorbereitet. Sind Sie DSGVO-Experte? Testen Sie sich und messen Sie sich mit Kollegen!<\/p>\n<h2>Schreckgespenst DSGVO?<\/h2>\n<p>Mit der EU-weit g\u00fcltigen Datenschutz-Grundverordnung ging das Ziel einher, pers\u00f6nliche Daten unter besonderen Schutz zu stellen. Im Zeitalter des World Wide Webs eine gute Sache! Vorg\u00e4nger der neuen Verordnung war die <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/ALL\/?uri=CELEX%3A31995L0046\">EU-Richtlinie 95\/46\/EG<\/a> aus dem Jahre 1995. Viel hat sich getan in der Zwischenzeit und so war es logische Konsequenz, dass eine neue Verordnung her muss, die europaweit gilt.<\/p>\n<p>Die DSGVO warf gro\u00dfe Schatten voraus: Es w\u00fcrde eine Abmahnwelle folgen, hie\u00df es kurz nach Inkrafttreten. Viele Unternehmen verpassten es, die zweij\u00e4hrige \u00dcbergangsfrist f\u00fcr interne Anpassungen zu nutzen. So kam es, dass viele unvorbereitet in die neue Datenschutz-\u00c4ra starteten.<\/p>\n<p>Was aber hat sich konkret getan? Blicken Sie gemeinsam mit uns zur\u00fcck:<\/p>\n<h3>Bu\u00dfgelder: 81 DSGVO-Verst\u00f6\u00dfe<\/h3>\n<p>Seit Ende Mai 2018 haben die Datenschutzbeauftragten der L\u00e4nder in 81 F\u00e4llen Bu\u00dfgelder aufgrund von Verst\u00f6\u00dfen gegen die DSGVO verh\u00e4ngt. <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/finanzen\/article193326155\/DSGVO-Verstoesse-Bundeslaender-ziehen-Bussgeld-Bilanz.html\">Wie die Welt berichtet<\/a>, erreichten die Bu\u00dfgelder insgesamt eine H\u00f6he von 485.490 Euro. Daraus ergibt sich eine durchschnittliche Strafe in H\u00f6he von rund 6.000 Euro je Versto\u00df.<\/p>\n<p>Dass die Bu\u00dfgeldh\u00f6he sehr unterschiedlich ausf\u00e4llt, zeigt sich in der Verteilung der einzelnen F\u00e4lle auf die Bundesl\u00e4nder:<\/p>\n<ul>\n<li>Baden-W\u00fcrttemberg: 7 F\u00e4lle mit 203.000 Euro Bu\u00dfgeld<\/li>\n<li>Rheinland-Pfalz: 9 F\u00e4lle mit 124.000 Euro Bu\u00dfgeld<\/li>\n<li>Berlin: 18 F\u00e4lle mit 105.6000 Euro Bu\u00dfgeld<\/li>\n<li>Hamburg: 2 F\u00e4lle mit 25.000 Euro Bu\u00dfgeld<\/li>\n<li>Nordrhein-Westfalen: 36 F\u00e4lle mit 15.600 Euro Bu\u00dfgeld<\/li>\n<li>Sachsen-Anhalt: 6 F\u00e4lle mit 11.700 Euro Bu\u00dfgeld<\/li>\n<li>Saarland: 3 F\u00e4lle mit 590 Euro Bu\u00dfgeld<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Strafen in Millionenh\u00f6he, die im Vorfeld bef\u00fcrchtet wurden, wurden bislang nicht verh\u00e4ngt. In Baden-W\u00fcrttemberg gab es jedoch einen Fall, in dem Gesundheitsdaten im Internet gelandet sind. Hierf\u00fcr wurden 80.000 Euro f\u00e4llig.<\/p>\n<p>Verglichen mit dem EU-Ausland sind die hierzulande verh\u00e4ngten Strafen als Peanuts anzusehen. Google beispielsweise bekam von der franz\u00f6sischen Datenschutzbeh\u00f6rde CNIL einen Bu\u00dfgeldbescheid <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/dsgvo-verstoss-google-zu-50-millionen-euro-strafe-verdonnert-1139186\/\">in H\u00f6he von 50 Millionen Euro.<\/a> Als ein Krankenhausmitarbeiter unbefugten Zugang zu Patientenakten hatte, musste ein portugiesisches Krankenhaus 400.000 Euro Strafe zahlen.<\/p>\n<p>In ganz Europa wurden im letzten Jahr mehr als 200.000 Verst\u00f6\u00dfe gemeldet. Die Bu\u00dfgelder beliefen sich auf knapp 56 Millionen Euro &#8211; nicht viel, wenn man bedenkt, dass Google mit 50 Millionen Euro den gr\u00f6\u00dften \u201cStrafzettel\u201d erhielt. 65.000 Verst\u00f6\u00dfe waren Selbstanzeigen der Datenschutzbeauftragten verschiedener Firmen, die Datenlecks gemeldet hatten.<\/p>\n<h3>Kosten der Umstellung<\/h3>\n<p>Ein Beh\u00f6rdenmonster, das viel kostet &#8211; so oder so \u00e4hnlich wurde die DSGVO im vorigen Jahr begr\u00fc\u00dft. Dass Unternehmen, Beh\u00f6rden, Institutionen oder Vereine bereits eine zweij\u00e4hrige \u00dcbergangsfrist f\u00fcr diese Umstellung nutzen konnten, wurde gerne \u00fcbersehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.futurezone.de\/netzpolitik\/article214368389\/Neue-Datenschutz-Regeln-kosten-Firmen-dreistelligen-Millionen-Betrag.html\">So berichtete futurezone.de<\/a> noch am 23.05.2018 unter Berufung auf das Versicherungsunternehmen UNIQA, dass die neuen Datenschutz-Regeln Firmen einen \u201cdreistelligen Millionen-Betrag\u201d kosten w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Schon im Jahre 2017 <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/2017\/10\/17\/eu-dsgvo-gut-geplant-ist-halb-geschuetzt\/\">berichteten wir dar\u00fcber<\/a>, dass eine gute Planung Kosten und Zeit einspart. Wir gaben Ihnen Checklisten und Tipps an die Hand, damit Sie bestens vorbereitet in die neue Datenschutz-\u00c4ra starten k\u00f6nnen. Viele unserer Kunden haben sich diese Tipps zu Herzen genommen und konnten so massiv Kosten einsparen. Es gelang uns, viele Unternehmen zum Start der <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/datenschutz\/dsgvo.html\">DSGVO<\/a> effizient zu begleiten und ein Datenschutzmanagementsystem einzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Kosten sparen konnten Unternehmen, die beispielsweise bereits vor Inkrafttreten der DSGVO ein Verfahrensverzeichnis gef\u00fchrt haben. Von einem dreistelligen Millionen-Betrag konnte nicht die Rede sein. Das hat \u00fcbrigens auch Viviane Reding, ehemalige EU-Kommissarin und eine der Wegbereiterinnen der DSGVO, festgestellt. <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/netzwelt\/article194020841\/Ein-Jahr-DSGVO-Viel-Arbeit-und-viele-offene-Fragen.html\">Gegen\u00fcber der Welt erkl\u00e4rte Reding<\/a>: \u201cIch w\u00fcrde den Marktteilnehmern keine zweij\u00e4hrige \u00dcbergangsfrist mehr einr\u00e4umen.\u201d Denn wenn kurz vor dem Inkrafttreten des Gesetzes Panik ausbreche, bedeutet das f\u00fcr Reding: \u201cZwei Jahre ist nichts passiert\u201d, Unternehmen und Regierungen h\u00e4tten \u201cim Tiefschlaf\u201d gelegen.<\/p>\n<h3>Sind k\u00fcnftig weitere \u00c4nderungen durch die DSGVO zu erwarten?<\/h3>\n<p>Die betroffenen Personen sind sich ihrer Rechte heute bewusster, <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/ein-jahr-dsgvo-datenschutzbeschwerden-bleiben-auf-hohem-niveau-1905-141477.html\">erkl\u00e4rt Autor Friedhelm Greis auf Golem.de<\/a>. Die EU-B\u00fcrger w\u00fcrden ihr Beschwerderecht ausgiebig nutzen, hei\u00dft es in dem Beitrag. Im vergangenen Jahr gingen bei den europ\u00e4ischen Datenschutzbeh\u00f6rden \u00fcber 144.000 Beschwerden ein. Mehr als 42.000 davon seien bei deutschen Beh\u00f6rden eingegangen &#8211; offenbar spielt der Datenschutz hierzulande eine gr\u00f6\u00dfere Rolle f\u00fcr B\u00fcrger als in anderen EU-Mitgliedsstaaten.<\/p>\n<p>Gerade kleine Unternehmen und Vereine sehen eine gro\u00dfe Belastung in der Umsetzung der DSGVO. Kein Wunder, dass auch Stimmen laut werden, die nach einer Entsch\u00e4rfung der Datenschutz-Grundverordnung rufen. Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) sprach sich j\u00fcngst f\u00fcr eine solche Entsch\u00e4rfung aus: \u201cWenn n\u00f6tig, wird man auch an der einen oder anderen Stelle vielleicht nachjustieren m\u00fcssen &#8211; dies allerdings insbesondere auf EU- und nicht auf nationaler Ebene\u201d, <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/europawahl\/katarina-barley-im-interview-die-datenschutz-grundverordnung-ist-ein-scharfes-schwert\/24339900.html?ticket=ST-8278-cJubDpJeghSXbZdbOFfO-ap1\">erkl\u00e4rte sie gegen\u00fcber dem Handelsblatt<\/a>.<\/p>\n<p>Seit kurz nach Inkrafttreten werden \u00c4nderungen von verschiedenen Seiten gefordert. Die Bundesregierung m\u00f6chte missbr\u00e4uchliche Abmahnungen m\u00f6glichst ausschlie\u00dfen, gelten soll dies jedoch ausschlie\u00dflich f\u00fcr kleine Unternehmen sowie kleine Vereine, die gewerblich t\u00e4tig sind. Die Wirtschaft selbst m\u00f6chte ein grunds\u00e4tzliches Verbot von Abmahnungen durch Wettbewerber erreichen. Es sind also noch kleinere Anpassungen zu erwarten.<\/p>\n<h3>Bedeutende \u00c4nderungen f\u00fcr Unternehmen durch die DSGVO<\/h3>\n<p>Datenschutz existierte bereits vor der DSGVO &#8211; und doch gab es einige \u00c4nderungen. Die drei wesentlichsten \u00c4nderungen durch die DSGVO sind f\u00fcr uns:<\/p>\n<ul>\n<li>Teuerste \u00c4nderung: Mit Bu\u00dfgeldern von bis zu 10 oder 20 Millionen Euro oder 2 bzw. 4 % des weltweiten Jahresumsatzes (je nachdem, was h\u00f6her ausf\u00e4llt) sind die Sanktionen im Gesetz existenzbedrohend. Das letzte Jahr zeigte jedoch, dass eine solche Strafe bislang nicht verh\u00e4ngt wurde.<\/li>\n<li>Umst\u00e4ndlichste \u00c4nderung: Mit der DSGVO ist ein generelles Umdenken notwendig geworden. Gefordert wird Privacy by Design &#8211; also erst der Datenschutz, dann die Funktionalit\u00e4t. Personenbezogene Daten m\u00fcssen per Voreinstellung (Privacy by Default) gesch\u00fctzt werden.<\/li>\n<li>Umfangreichste \u00c4nderung: Unternehmen m\u00fcssen ihrer Rechenschaftspflicht nachkommen, womit die Vorg\u00e4nge insgesamt komplexer geworden sind und mehr dokumentiert und informiert werden muss.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Fazit: Ein Jahr DSGVO &#8211; eine Bilanz<\/h2>\n<p>Die \u00c4ngste und die gro\u00dfe Panik vor Abmahnungen haben sich auch ein Jahr nach Inkrafttreten der DSGVO nicht erf\u00fcllt. Insgesamt hat die neue Verordnung sowohl in der Gesellschaft als auch in der Wirtschaft den Blick f\u00fcr das Verarbeiten von personenbezogenen Daten deutlich gesch\u00e4rft.<\/p>\n<p>So zeigen die vielen eingegangenen Beschwerden gegen Datenschutzverst\u00f6\u00dfe, wie sensibel Verbraucher geworden sind. Eine Abmahnwelle blieb aus &#8211; und sie ist auch nicht mehr zu erwarten.<\/p>\n<p>Ulrich Kelber, Bundesbeauftragter f\u00fcr den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), zieht insgesamt eine positive Bilanz. <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/digital\/kelber-datenschutz-dsgvo-taetigkeitsbericht-1.4437436\">Die S\u00fcddeutsche Zeitung zitiert<\/a>: \u201cNat\u00fcrlich ist nicht alles perfekt in der DSGVO\u201d. Dennoch handle es sich um eine \u201cZeitenwende im Datenschutz\u201d. Nachbesserungsbedarf sehe Kelber \u201cvor allem bei den Informations- und Dokumentationspflichten, die Privatpersonen, Vereine und kleine Unternehmen \u00fcberm\u00e4\u00dfig belasten w\u00fcrden.\u201d<\/p>\n<h2>DSGVO-Quiz: Sind Sie Datenschutz-Experte?<\/h2>\n<p>Was wissen Sie \u00fcber die DSGVO? In unserem DSGVO-Quiz k\u00f6nnen Sie testen, ob Sie ein Datenschutz-Experte sind. Wer wei\u00df besser Bescheid &#8211; Sie oder Ihr Kollege?<\/p>\n<p>[wp_quiz id=&#8220;5314&#8243;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem 25. Mai 2018 ist sie in Kraft getreten: Die Datenschutzgrundverordnung, kurz: DSGVO. Innerhalb der Europ\u00e4ischen Union existieren seither neue Pflichten bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Vielfach wurde geunkt: Nun beginne die Abmahnwelle, gerade KMU w\u00fcrden an den neuen Anforderungen scheitern. Was aber ist wirklich passiert? Wir blicken mit Ihnen zusammen zur\u00fcck auf &hellip; <\/p>\n<p class=\"read-more\"><a class=\"btn btn-default\" href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/dsgvo-ein-jahr-datenschutzgrundverordnung\/\"> Mehr Lesen<span class=\"screen-reader-text\">  Mehr Lesen<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":5363,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-5340","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-informationssicherheit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5340","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5340"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5340\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5364,"href":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5340\/revisions\/5364"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5363"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5340"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5340"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5340"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}