{"id":5424,"date":"2019-10-15T11:21:55","date_gmt":"2019-10-15T09:21:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/?p=5424"},"modified":"2019-10-15T11:21:55","modified_gmt":"2019-10-15T09:21:55","slug":"datenkraken-lauern-ueberall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/datenkraken-lauern-ueberall\/","title":{"rendered":"Google &#038; Co.: Datenkraken lauern \u00fcberall"},"content":{"rendered":"<p>Manche agieren versteckt, andere ganz offen: Datenkraken lauern \u00fcberall. Weder Ihre Suchmaschineneingaben noch die Daten Ihres Fitnesstrackers bleiben unbeobachtet. Da verwundert es wenig, wenn Nutzer den \u00dcberblick \u00fcber ihre Daten verlieren: Wo wurden welche Daten preisgegeben \u2013 und was geschieht \u00fcberhaupt mit diesen Informationen?<\/p>\n<h2>Datenkraken \u2013 wo werden Daten gesammelt?<\/h2>\n<p>Im Folgenden spendieren wir Ihnen einen kleinen \u00dcberblick dar\u00fcber, wo im World Wide Web Daten gesammelt werden. Diese Liste erhebt l\u00e4ngst keinen Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit, sie gibt lediglich die g\u00e4ngigsten Datenkraken wieder:<\/p>\n<ul>\n<li>Cookies: Stellen Sie sich Cookies in etwa so vor wie echte &#8222;Kekse&#8220;: Sie m\u00f6chten einen Bissen probieren, und schon verkr\u00fcmeln die Kekse verr\u00e4terische Spuren. Bei in Websites eingebundenen Cookies handelt es sich um Codes oder Bilder, mit deren Hilfe Informationen \u00fcber die Websitebesucher gesammelt werden. So sind Cookies zum Beispiel f\u00fcr jene Werbeanzeigen verantwortlich, die ausgerechnet das von Ihnen gerade gesuchte Produkt auf einer anderen Website bewerben.<\/li>\n<li>IP-Adressen: Ihre IP-Adresse ist vergleichbar mit Ihrer digitalen Postadresse. So k\u00f6nnen Websitebetreiber Informationen \u00fcber den von Ihnen gew\u00e4hlten Internetanbieter sowie \u00fcber den Standort Ihres Rechners sammeln. Ihr Internetprovider kann mithilfe Ihrer IP-Adresse Ihren kompletten Datenstrom nachverfolgen.<\/li>\n<li>Suchmaschinen: Es gibt sie zwar auch mit besserem Datenschutz, aber die am h\u00e4ufigsten genutzten Suchmaschinen sind tats\u00e4chlich Datenkraken. Suchen Sie nach Produkten oder Themen, so werden Ihre Online-Suchen gespeichert und Ihrem Nutzerprofil zugeordnet.<\/li>\n<li>Drittanbieter-Tracker: Ob Sie Apps nutzen oder auf Websites surfen \u2013 durch Tracker wissen auch Drittanbieter, wo Sie sich online aufhalten. Zahlreiche (App-)Analytics-Anbieter tracken Nutzer, um gezielt Werbung ausliefern zu k\u00f6nnen, Verhaltensanalysen zu erstellen oder den Standort einordnen zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Accounts und Profile: Ob in sozialen Netzwerken oder den etwas antiquiert wirkenden Foren \u2013 Sie k\u00f6nnen sich erst vollumf\u00e4nglich beteiligen, wenn Sie einen eigenen Account angelegt haben. In diesem Profil hinterlegen Sie wertvolle Informationen \u2013 vor allem f\u00fcr die Werbeindustrie.<\/li>\n<li>Kostenfreie Angebote: &#8222;Nehmen Sie an dieser Umfrage teil, haben Sie die Chance, eines von drei Autos zu gewinnen&#8220; \u2013 so oder so \u00e4hnlich werden Nutzer verf\u00fchrt, an Umfragen teilzunehmen. \u00c4hnlich kann es bei reinen Gewinnspielen ablaufen, hinzu kommen Pers\u00f6nlichkeitstests, ganz pers\u00f6nliche Horoskope oder Spielchen. All das wird Ihnen augenscheinlich kostenfrei feilgeboten \u2013 jedoch bezahlen Sie daf\u00fcr mit Ihren pers\u00f6nlichen Daten.<\/li>\n<li>Datenanalysen: Sowohl Online- als auch station\u00e4re H\u00e4ndler geben Datenanalysen gerne in die H\u00e4nde von Drittanbietern. Die H\u00e4ndler m\u00f6chten so ihre Werbeaktivit\u00e4ten optimieren, und wieder sind Sie derjenige, der daf\u00fcr zahlt: Mit Ihren Daten.<\/li>\n<li>Sprachassistenten: Sie sind die Datenkraken der Neuzeit. Alexa, Siri &amp; Co. m\u00f6gen den Alltag durchaus erleichtern. Jedoch zahlen Sie daf\u00fcr einen sehr hohen Preis: Mitarbeiter der jeweiligen Unternehmen k\u00f6nnen mith\u00f6ren. J\u00fcngst wurde ein <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/technik\/it-internet\/david-limp-im-interview-amazons-alexa-chef-wir-haben-fehler-gemacht\/25091330.html?ticket=ST-31271071-w66YHqOdjJKTLmIqcGI3-ap2\">Interview mit Amazons Alexa-Chef David Limp gef\u00fchrt<\/a>, der einr\u00e4umt: &#8222;Wir haben Fehler gemacht&#8220;. An der Praxis \u00e4ndert sich jedoch nichts, denn Limp empfindet es als richtig, dass Menschen die Aufnahmen abh\u00f6ren. Einige Apple-Mitarbeiter, die Siri-Mitschnitte abh\u00f6ren, <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/sprachsteuerung-das-erleben-mitarbeiter-beim-abhoeren-von-siri-mitschnitten-1908-143101.html\">plauderten aus dem N\u00e4hk\u00e4stchen<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Welche Daten sind f\u00fcr Unternehmen relevant?<\/h2>\n<p>Grunds\u00e4tzlich ist nahezu jede Information interessant, die helfen kann, das Profil eines Menschen zu vervollst\u00e4ndigen. Tats\u00e4chlich existieren sogenannte Datenbroker: Sie sammeln, kaufen und verkaufen detaillierte Profile. Enthalten sind Informationen zum Alter, zum Geschlecht, zur Adresse sowie zum Familienstand. Dar\u00fcber hinaus aber auch \u00fcber die Herkunft eines Menschen, \u00fcber sein Gewicht, seine Gr\u00f6\u00dfe, sein Bildungsniveau, ja sogar \u00fcber politische Gesinnungen, Geschm\u00e4cker und Vorlieben, Urlaubspl\u00e4ne oder gesundheitliche Probleme. Gesammelt werden auch Informationen \u00fcber den Beruf und zu den Finanzen einer Person, ob sie wom\u00f6glich in Konkurs ist oder finanziell gut dasteht.<\/p>\n<p>Aus der Summe all dieser Informationen kann es den Datenbrokern gelingen, Beziehungen zu anderen Menschen nachzuvollziehen und entsprechend zu dokumentieren. Um ein Beispiel anzuf\u00fchren, ben\u00f6tigen wir nicht mal Kontakt zu einem solchen Datenbroker. Sie shoppen bei Amazon Marketplace? Dann wei\u00df der Konzern wohl auch \u00fcber die Kreditw\u00fcrdigkeit Ihres Ehepartners Bescheid. Als wir im Jahr 2014 <a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/shoppen-immer-ueberall-shopping-apps-auf-dem-pruefstand\/1470\">Shopping-Apps<\/a>, darunter auch die Amazon-App, getestet haben, fiel uns die folgende Zeile in den AGB auf: &#8222;Die Teilnehmer berechtigen Amazon, jegliche Information, die bei der Registrierung abgefragt wurde, zu benutzen, um die Richtigkeit dieser Angaben zu \u00fcberpr\u00fcfen (einschlie\u00dflich deren Aktualisierungen) sowie von Zeit zu Zeit und solange der Teilnehmer f\u00fcr Amazon.de Marketplace angemeldet ist, Berichte \u00fcber deren Kreditw\u00fcrdigkeit einzuholen (einschlie\u00dflich Anfragen in Bezug auf den Ehepartner).&#8220;<\/p>\n<p>Nicht nur Sie und Ihre Daten, sondern auch die Ihrer Verwandtschaft, in einigen F\u00e4llen auch die Ihres Freundeskreises stehen also im Katalog der Datensammler und -broker. Haben Sie Lust auf einen kleinen Selbsttest? Surfen Sie zu <a href=\"https:\/\/myaccount.google.com\/dashboard\">myaccount.google.com\/dashboard<\/a> und Sie erhalten einen guten \u00dcberblick \u00fcber Googles Sammelwut. Unter <a href=\"https:\/\/myactivity.google.com\/myactivity\">myactivity.google.com\/myactivity<\/a> k\u00f6nnen Sie Ihren Such- und YouTube-Verlauf einsehen.<\/p>\n<h2>Und was geschieht mit all diesen Daten?<\/h2>\n<p>Was mit Ihren Daten, denen Ihrer Freunde und Kollegen, Ihrer Verwandten und Bekannten passiert, ist sehr unterschiedlich und zuweilen nicht ganz nachvollziehbar. H\u00e4ufig stecken finanzielle Interessen hinter der Datensammelwut: Um mehr Produkte zu verkaufen, ist es hilfreich, das Verhalten (potenzieller) Nutzer zu kennen. Google und Facebook geh\u00f6ren zweifelsfrei zu den gr\u00f6\u00dften Datenkraken. Doch auch Konzerne, die Wasser predigen, um dann doch Wein zu trinken \u2013 wie Apple. Der Konzern r\u00fchmt sich nur allzu h\u00e4ufig mit Privatsph\u00e4re; <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/mac-and-i\/meldung\/Apple-2019-Voll-auf-Privatsphaere-und-Konfrontationskurs-4439663.html\">zuletzt hie\u00df es<\/a> auf der WWDC 2019, man wolle zum &#8222;Privacy-as-a-Service&#8220;-Anbieter werden. Doch auch Apple geh\u00f6rte zu jenen Anbietern von Sprachassistenten, bei denen Mitarbeiter von Subunternehmen mitlauschen konnten, <a href=\"https:\/\/www.maclife.de\/news\/apple-entschuldigt-sich-siri-schuetzt-jetzt-privatsphaere-100114585.html\">wenngleich Apple Besserung versprach<\/a>.<\/p>\n<p>Interessiert an Daten ist nahezu jedes Unternehmen: Wer Produkte und\/ oder Dienstleistungen verkaufen m\u00f6chte, optimiert seine Verkaufszahlen durch das Analysieren des Nutzerverhaltens durch das Auswerten von Daten. Sogar Regierungen sind berechtigt, bestimmte Informationen zu sammeln. Nicht immer d\u00fcrfen diese weitergegeben werden. \u00d6sterreichs Regierung <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2018\/oesterreichs-regierung-will-sensible-buergerdaten-an-wissenschaft-weiterreichen\/\">sah das 2018 anders<\/a>: Sensible B\u00fcrgerdaten sollten an die Wissenschaft weitergegeben werden, sogar h\u00f6chst sensible Gesundheitsdaten.<\/p>\n<h2>Welche Folgen haben solche Datenerhebungen durch Datenkraken?<\/h2>\n<p>Die alleinige Information, dass Sie beispielsweise 42 Jahre alt sind, ist uninteressant. Wird sie jedoch angereichert mit Informationen \u00fcber Ihren Gesundheitszustand, Ihren Job und Ihre Interessen, l\u00e4sst sich bereits ein interessantes Profil \u00fcber Sie erstellen. Je detaillierter das Bild \u00fcber einen Nutzer ausf\u00e4llt, umso lohnenswerter f\u00fcr ein Unternehmen. Doch Datenerhebungen durch Datenkraken haben zum Teil unsch\u00f6ne Folgen f\u00fcr Nutzer, einige Beispiele demonstrieren dies:<\/p>\n<ul>\n<li>Buchungshistorie: Sie haben online schon h\u00e4ufiger eher teure Fl\u00fcge und Hotels gebucht. Als Folge dessen werden Ihnen bei Online-Buchungen h\u00f6here Preise angezeigt als bei Kunden ohne Buchungshistorie.<\/li>\n<li>Luxusg\u00fcter: Arbeiten Sie mit Windows oder macOS? Das kann tats\u00e4chlich Auswirkungen auf die Preise beim Online-Shopping haben. Apple-Usern werden oft h\u00f6here Preise angezeigt als Windows-Usern.<\/li>\n<li>Kreditw\u00fcrdigkeit: Sie sind kreditw\u00fcrdig? Das ist gut \u2013 und beim Online-Shopping auch g\u00fcnstiger. Nutzer mit guter Bonit\u00e4t zahlen bei einschl\u00e4gigen Online-H\u00e4ndlern weniger als Nutzer mit schlechter Bonit\u00e4t \u2013 zu hoch sei das Ausfallrisiko, begr\u00fcnden Shops, die so agieren. Werden Sie aufgrund Ihrer Online-Historie sogar als &#8222;risikoreich&#8220; eingestuft, steigen die Kreditzinsen bei Ihrer Bank.<\/li>\n<li>Online-Recherche: \u00dcberlegen Sie sich gut, ob Sie f\u00fcr Ihre Recherchen nach bestimmten Krankheiten wie Diabetes oder Herzrhythmusst\u00f6rungen g\u00e4ngige Suchmaschinen verwenden m\u00f6chten. Ihre Online-Suche kann zur Risikobewertung von Versicherungsunternehmen herangezogen werden.<\/li>\n<li>Regionaler Bezug: Wenn Sie in M\u00fcnchen leben und von dort aus eine Reise starten m\u00f6chten, kostet Ihr Flug mit Sicherheit mehr, als w\u00fcrden Sie in Leipzig starten.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Selbstschutz: Lassen sich die Datenkraken stoppen?<\/h2>\n<p>Gesetzliche Regularien wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) tragen durchaus dazu bei, pers\u00f6nliche Daten zu sch\u00fctzen. Die DSGVO jedoch verpflichtet ausschlie\u00dflich europ\u00e4ische Unternehmen. Nutzen Sie Facebook oder Twitter, landen Ihre Daten auf US-Servern.<\/p>\n<p>Hinzu kommt die Tatsache, dass Unternehmen den Spie\u00df gerne einfach umdrehen: Als Nutzer sind Sie dazu aufgefordert, die Datenschutzerkl\u00e4rung zu best\u00e4tigen, bevor Sie den Dienst nutzen. In dieser Datenschutzrichtlinie kann darauf verwiesen werden, dass Daten an Dritte weitergegeben werden \u2013 je nach Erkl\u00e4rung sind diese Dritten zum Teil bekannt, zum Teil unbekannt. So k\u00f6nnen Ihre Daten auch in die H\u00e4nde von Datenbrokern gelangen. Dennoch: Nutzen Sie die Betroffenenrechte, die Sie mit der DSGVO erhalten haben. Welche das sind, haben wir im Artikel <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/2017\/10\/10\/betroffenenrechte-datenschutzerklaerung-nach-dsgvo\/\">&#8222;Betroffenenrechte &amp; Datenschutzerkl\u00e4rung nach DSGVO&#8220;<\/a> f\u00fcr Sie zusammengefasst.<\/p>\n<p>Das Gesch\u00e4ftsmodell ist klar: Daten gegen Service. Machen Sie sich diese Formel immer wieder bewusst und \u00fcberlegen Sie sich genau, ob der Komfort, den Sie nutzen m\u00f6chten, wirklich die Preisgabe Ihrer wertvollen Daten rechtfertigt. Damit haben Sie Ihr erstes Tool zum Schutz in der Hand: Ihren gesunden Menschenverstand.<\/p>\n<p>Das Nutzen von datenschutzfreundlichen Services geh\u00f6rt ebenfalls zu Ihren Tools. In der Zeit, als Whistleblower Edward Snowden im Juni 2013 die Welt \u00fcber das Abgeh\u00f6rt-werden durch die NSA und andere Geheimdienste aufmerksam gemacht hatte, entstand mit <a href=\"https:\/\/prism-break.org\/de\/\">prism-break.org<\/a> eine Seite, die datenschutzfreundliche Alternativen zu bekannten Datenkraken auflistet. Von Suchmaschinen \u00fcber mobile Apps bis hin zu datenschutzfreundlichen sozialen Netzwerken finden Sie hier sehr viele Alternativen.<\/p>\n<p>Sch\u00fctzen Sie sich zudem mithilfe der Technik: Mittels VPN k\u00f6nnen Sie anonym surfen. Sie k\u00f6nnen sich ein eigenst\u00e4ndiges VPN-Tool besorgen, per VPN und <a href=\"https:\/\/www.torproject.org\/download\/\">Tor-Browser<\/a> anonym surfen oder auf vorgefertigte L\u00f6sungen setzen, beispielsweise den Opera-Browser. In der j\u00fcngsten Browser-Version soll Opera dem gleichnamigen Browser mehr Privatsph\u00e4re spendiert haben, wie unter anderem <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/version-64-opera-browsers-bessere-1205470\/\">t3n berichtet<\/a>. Nebst Ad- und Tracking-Blocker ist ein eingebauter VPN-Tunnel an Bord. Er verf\u00e4lscht die IP-Adresse und \u00fcbermittelt Datenpakete im Web verschl\u00fcsselt, sodass Sie sich anonymer im Netz bewegen.<\/p>\n<p>Haben Sie weitere Tipps f\u00fcr unsere Leserinnen und Leser? Oder sind Fragen bei Ihnen aufgekommen? Kennen Sie interessante Tools zum Schutz der Privatsph\u00e4re? Nutzen Sie die Kommentarfunktion, um mit uns ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Wir freuen uns auf Ihre Meinung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manche agieren versteckt, andere ganz offen: Datenkraken lauern \u00fcberall. Weder Ihre Suchmaschineneingaben noch die Daten Ihres Fitnesstrackers bleiben unbeobachtet. Da verwundert es wenig, wenn Nutzer den \u00dcberblick \u00fcber ihre Daten verlieren: Wo wurden welche Daten preisgegeben \u2013 und was geschieht \u00fcberhaupt mit diesen Informationen? Datenkraken \u2013 wo werden Daten gesammelt? 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