{"id":5776,"date":"2020-12-22T17:23:47","date_gmt":"2020-12-22T15:23:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/?p=5776"},"modified":"2020-12-22T17:23:47","modified_gmt":"2020-12-22T15:23:47","slug":"jahresrueckblick-das-war-das-datenschutz-jahr-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/jahresrueckblick-das-war-das-datenschutz-jahr-2020\/","title":{"rendered":"Jahresr\u00fcckblick: Das war das Datenschutz-Jahr 2020"},"content":{"rendered":"<p>Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu \u2013 Zeit f\u00fcr uns, mit Ihnen zusammen zur\u00fcckzublicken. In diesem Jahr haben uns besonders das zweij\u00e4hrige Bestehen der DSGVO sowie Corona und die Folgen f\u00fcr den Datenschutz besch\u00e4ftigt. Doch auch, dass der Datenschutz bei KMU nach wie vor kritisch zu beurteilen ist, und die Diskussionen um verschiedene Gesetze und Verordnungen besch\u00e4ftigten uns.<\/p>\n<h2>KMU: Datenschutz noch immer kritisch<\/h2>\n<p>Durch eine Studie des Fachverbands deutscher Webseiten-Betreiber (FdWB) wurde ersichtlich, dass auf zahlreichen Firmen-Websites der Datenschutz zu kurz kommt. Das traurige Fazit der Studie: Mehr als 40 % aller deutschen Websites sind nicht sicher. Um Ihnen hier Unterst\u00fctzung zu geben, haben wir in unseren Beitrag <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/2020\/12\/10\/datenschutz-bei-firmen-webseiten-unzureichend-so-funktioniert-der-internetauftritt\/\">\u201eDatenschutz bei Firmen-Webseiten unzureichend: So funktioniert der Internetauftritt\u201c<\/a> konkret aufgezeigt, wie Sie Ihre Firmen-Website rechtssicher gestalten.<\/p>\n<p>Die Corona-Krise f\u00fchrte zu Herausforderungen ganz neuer Art. Und so war es verschiedenen Wirtschaftsverb\u00e4nden ein Dorn im Auge, auch noch auf die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) achten zu m\u00fcssen. Wie argumentiert wurde, haben wir in unserem Artikel <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/2020\/11\/26\/wirtschaftsverbaende-fordern-dsgvo-lockerung-loesung-oder-neues-problem\/\">\u201eWirtschaftsverb\u00e4nde fordern DSGVO-Lockerungen: L\u00f6sung oder neues Problem?\u201c<\/a> aufgezeigt. Wir verschwiegen aber auch nicht die Kehrseite dieser Medaille: N\u00e4mlich, dass Lockerungen der DSGVO laut Bundesdatensch\u00fctzer Ulrich Kelber zum \u201eKompetenzabbau, nicht B\u00fcrokratieabbau\u201c f\u00fchren w\u00fcrden.<\/p>\n<h2>Mehr als 2 Jahre DSGVO \u2013 doch die Abmahnwelle bleibt aus<\/h2>\n<p>Die DSGVO brachte viele \u00c4ngste und Unsicherheiten mit sich: D\u00fcrfen Patienten in Arztpraxen jetzt noch namentlich aufgerufen werden? Wie ist das mit den Klingelschildern \u2013 versto\u00dfen die nicht gegen die DSGVO? Und war da nicht auch was mit Fotos und den Rechten abgebildeter Personen? In unserem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/2020\/05\/26\/dsgvo-geburtstag-2-jahre-datenschutz-grundverordnung\/\">\u201eDSGVO-Geburtstag: 2 Jahre Datenschutz-Grundverordnung\u201c<\/a> blickten wir auf diese Irrungen und Wirrungen zur\u00fcck. Wir zeigten einige der verh\u00e4ngten DSGVO-Bu\u00dfgelder auf und lie\u00dfen auch Kritiker zu Wort kommen.<\/p>\n<p>Mit der DSGVO versch\u00e4rften sich auch die Informationspflichten, was sich auf gesetzliche Aufbewahrungsfristen auswirkt. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, was wie lange aufbewahrt geh\u00f6rt, zeigten wir in unserem Artikel <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/2020\/02\/19\/strengere-informationspflichten-dank-dsgvo-aufbewahrungsfristen\/\">\u201eStrengere Informationspflichten dank DSGVO: Aufbewahrungsfristen\u201c<\/a> auf, welche Schriftst\u00fccke Privatpersonen und Unternehmen wie lange aufbewahren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Zwei F\u00e4lle, die ein hohes DSGVO-Bu\u00dfgeld nach sich zogen, betrachteten wir n\u00e4her: <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/2020\/08\/25\/dsgvo-bussgeld-spartoo-zahlt-250-000-euro\/\">Spartoo musste 250.000 Euro zahlen<\/a>, da \u2013 neben anderen Verst\u00f6\u00dfen \u2013 Telefongespr\u00e4che unrechtm\u00e4\u00dfig aufgezeichnet wurden. Auch die AOK Baden-W\u00fcrttemberg musste zahlen: Baden-W\u00fcrttembergs Landesdatenschutzbeauftragter Stefan Brink verh\u00e4ngte ein Bu\u00dfgeld in H\u00f6he von 1,24 Millionen Euro. Laut Brink reagierte die AOK ausgezeichnet: Nach Feststellung des Datenschutz-Vorfalls wurden die internen Abl\u00e4ufe sehr kritisch gepr\u00fcft und man passte Prozesse an die DSGVO an. Den ganzen Fall lesen Sie in unserem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/2020\/07\/14\/dsgvo-krankenkasse-zahlt-bussgeld-in-millionenhoehe\/\">\u201eDSGVO: Krankenkasse zahlt Bu\u00dfgeld in Millionenh\u00f6he\u201c<\/a>.<\/p>\n<p>Auch das zweite DSGVO-Jahr zeigte also, dass die anfangs bef\u00fcrchtete Abmahnwelle ausgeblieben ist. Zur Kasse gebeten wurden Unternehmen und Institutionen, die tats\u00e4chlich massiv gegen den Datenschutz versto\u00dfen haben, und zwar vorrangig gro\u00dfe Organisationen. Ein Vorgehen, dass nur im Sinne des Verbrauchers sein kann \u2013 aber auch ein Vorgehen, dass die Mitbewerber-Situation befl\u00fcgelt. Denn Datenschutz ist zum Auswahlkriterium geworden.<\/p>\n<h2>Datenschutz in Zeiten der Pandemie<\/h2>\n<p>Die Pandemie, die in 2020 wohl Hauptthema \u00fcberall war, hat das Arbeiten ver\u00e4ndert: Die Digitalisierung wurde einerseits vorangetrieben wie nie zuvor, andererseits zeigten sich jedoch auch L\u00fccken und Schwachstellen in der bisherigen Arbeitsweise. So sind Videokonferenzsysteme nun nicht mehr wegzudenken.<\/p>\n<p>Diese Tatsache war Anlass f\u00fcr uns, Sie dabei zu unterst\u00fctzen, ein Videokonferenzsystem zu finden, welches anwender-, aber eben auch datenschutzfreundlich ist. In unserem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/2020\/09\/15\/videokonferenz-und-datenschutz\/\">\u201eVideokonferenzsysteme und Datenschutz\u201c<\/a> haben wir Ihnen verschiedene Hinweise f\u00fcr die Auswahl gegeben: Sind Online-Dienste sinnvoll oder selbstgehostete Varianten? Wie kann der Datenschutz schon in der Vorbereitung einer Videokonferenz einflie\u00dfen? Welche Funktionen zeigen sich datensparsam, welche k\u00f6nnen sogar gegen die DSGVO versto\u00dfen? Im <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/2020\/10\/13\/videokonferenzsysteme-alfaview-teamviewer-blizz-ecosero\/\">zweiten Teil<\/a> dieser Kurzserie haben wir Ihnen mit alfaview\u00ae, TeamViewer Blizz sowie ecosero drei Systeme konkret vorgestellt.<\/p>\n<h2>Rechte &amp; Pflichten: Diskussionen \u00fcber Gesetze<\/h2>\n<p>Es war eine gro\u00dfe \u00dcberraschung f\u00fcr viele Unternehmen, als der Europ\u00e4ische Gerichtshof (EuGH) das Privacy Shield-Abkommen Mitte Juli kippte. In unserem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/2020\/07\/28\/schrems-ii\/\">\u201eSchrems II\/ Privacy Shield: Daten\u00fcbermittlungen in die USA gestrichen?\u201c<\/a> kl\u00e4rten wir dar\u00fcber auf, welche Folgen dieses Urteil hat. Ein halbes Jahr sp\u00e4ter \u00fcbrigens, n\u00e4mlich Mitte Dezember 2020, <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2020\/zerschlagenes-privacy-shield-289-bundestagsabgeordnete-scheitern-am-datenschutz\/?fbclid=IwAR2iDreDIeQznzAm7UMR0_OxxJzl-I-woUl9nkimYXbS90ZZ7slY1dkbRBc\">testete die Seite netzpolitik.org<\/a>, ob sich Bundestagsabgeordnete an den Datenschutz halten. Das traurige Ergebnis: Rund 40 % der Mandatstr\u00e4ger verwiesen auf ihren Websites noch immer auf Privacy Shield.<\/p>\n<h3>Bundesstandards beim Datenschutz gefordert<\/h3>\n<p>Mit der DSGVO sollte es eigentlich gelingen, den Datenschutz europaweit zu vereinheitlichen. Wenngleich die DSGVO tats\u00e4chlich viel Positives nach sich zog, ist jedoch diese Vereinheitlichung nicht gelungen \u2013 ja, sie ist nicht mal auf Bundesebene, geschweige denn auf EU-Ebene vorhanden. Aus diesem Grund <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/2020\/08\/07\/datenschutz-standardisierung-auf-bundesebene-moeglich\/\">forderte der CDU-Wirtschaftsrat<\/a> die Neuorganisation der Datenschutz-Aufsicht auf Bundesebene.<\/p>\n<p>Einer der Punkte, die hierzulande Verwirrung stiften d\u00fcrften, ist die Tatsache, dass der Datenschutz eben nicht nur in der DSGVO gekl\u00e4rt wird. Auch das BDSG n. F., das TKG und das TMG, f\u00fcr einige auch noch das KUG sind relevant. Das Bundeswirtschaftsministerium erlaubte sich im August 2020 erneut einen Vorsto\u00df in Richtung Vereinheitlichung des Datenschutzes und schlug vor, Vorschriften zu Privatsph\u00e4re und Datenschutz im \u201eTelekommunikations-Telemedien-Datenschutz-Gesetz\u201c (TTDSG) zu b\u00fcndeln. <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/2020\/08\/31\/ttdsg\/\">In unserem Beitrag zum Thema<\/a> schrieben wir im Fazit, dass der Gesetzgeber als Zieldatum f\u00fcrs TTDSG den 21.12.2020 bestimmt hat. Jedoch l\u00e4uft die Diskussion auch heute noch: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/EU-Rat-Bundesregierung-gibt-bei-der-E-Privacy-Verordnung-vorerst-auf-4967461.html\">Heise.de zitiert<\/a> den parlamentarischen Innenstaatssekret\u00e4r G\u00fcnter Krings (CDU), der meinte, man k\u00f6nne nicht l\u00e4nger auf die E-Privacy-Verordnung warten, \u201edas TTDSG [k\u00f6nne] aber als Vorlage f\u00fcr einen angemessenen Interessenausgleich auf EU-Ebene dienen\u201c.<\/p>\n<p>Die E-Privacy-Verordnung war in 2020 ebenfalls ein hei\u00dfes Thema \u2013 sie wurde sehr kritisch diskutiert. Im M\u00e4rz gaben wir deshalb <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/2020\/03\/18\/eprivacy-verordnung-aktueller-stand\/\">einen \u00dcberblick \u00fcber den aktuellen Stand<\/a> der Verordnung. Seither ist nicht viel diesbez\u00fcglich passiert: Die Rechtsanw\u00e4ltin Lisa Pytel <a href=\"https:\/\/www.it-business.de\/endgueltiges-aus-fuer-die-e-privacy-verordnung-a-988333\/\">gibt auf it-business.de<\/a> Informationen dar\u00fcber, weshalb der deutsche Entwurf scheitern musste und wie es ihrer Ansicht nach weitergeht. Auch Pytel spricht das TTDSG an und zeigt auf, dass Regelungen aus der E-Privacy-Verordnung durch dieses Gesetz wom\u00f6glich in nationales Recht umgewandelt werden k\u00f6nnten. Mit der Vereinheitlichung von Datenschutz-Standards auf Bundesebene (oder gar auf EU-Ebene) wurde es in 2020 also insgesamt nichts \u2013 die Diskussionen liefen ins Leere.<\/p>\n<h3>NetzDG soll Nutzerrechte st\u00e4rken<\/h3>\n<p>Eine Diskussion gab es da noch: Die um die Novellierung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG), welches die Nutzerrechte in sozialen Netzwerken st\u00e4rken soll. In unserem Artikel <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/2020\/05\/12\/netzdg-staerkt-nutzerrechte-in-sozialen-netzwerken\/\">\u201eNetzDG st\u00e4rkt Nutzerrechte in sozialen Netzwerken\u201c<\/a> k\u00f6nnen Sie nachlesen, welche Neuerungen sich aus der Neufassung des Gesetzes ergeben. Wie Sie ebenfalls im Beitrag lesen werden, wird die Novellierung des NetzDG, die im Juni 2020 in Kraft trat, von Kritikern als praxisuntauglich gesehen. So g\u00e4be es eine Ungleichbehandlung zwischen Videosharing-Anbietern und sozialen Netzwerken.<\/p>\n<h2>Unter der Lupe: PSW Consulting pr\u00fcft<\/h2>\n<p>Im Juni 2020 ereignete es sich, dass dem Smartphone-Hersteller Xiaomi vorgeworfen wurde, die Smartphones w\u00fcrden das Nutzerverhalten aufzeichnen und weiterleiten. Insbesondere der hauseigene Browser, aber auch andere Xiaomi-Apps wurden kritisiert. In unserem Artikel <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/2020\/06\/09\/xiaomi-bashing-was-ist-dran-an-den-spionage-vorwuerfen\/\">\u201eXiaomi-Bashing: Was ist dran an den Spionage-Vorw\u00fcrfen?\u201c<\/a> haben wir uns kritisch mit den Spitzelvorw\u00fcrfen gegen\u00fcber dem chinesischen Smartphone-Hersteller befasst, aber auch auf die Konkurrenz geschaut. Dabei fiel uns Samsung ins Auge: Samsung-Smartphones hatten h\u00e4ufig Probleme mit Sicherheitsl\u00fccken, au\u00dferdem sendet die vorinstallierte \u201eDevice Care\u201c-App Daten nach China. Wir nutzten die Gelegenheit, um mit dem Mythos aufzur\u00e4umen, dass das Sammeln von Daten grunds\u00e4tzlich \u201eb\u00f6se\u201c sei, und zeigten auf, dass die Art und Weise, wie Daten gesammelt und verarbeitet werden, den Unterschied macht.<\/p>\n<p>Schn\u00fcffeln wird auch den Sprachassistenten wie Alexa oder Siri unterstellt. Ob da was dran ist, zeigte eine Studie Mitte des Jahres. Tats\u00e4chlich werden Sprachassistenten des \u00d6fteren versehentlich aktiviert \u2013 eine Sache, die f\u00fcr den Hamburger Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar unverst\u00e4ndlich ist. Er erwartet, dass der jeweilige Hersteller den Verbraucher \u201eim datenschutzrechtlichen Sinn aufkl\u00e4rt und darauf hinweist, dass es eben ein entsprechendes Risiko der Privatsph\u00e4re ist\u201c. In unserem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/2020\/07\/08\/sprachassistenten-wann-hoert-alexa-zu\/\">\u201eSprachassistenten: Wann h\u00f6rt Alexa zu?\u201c<\/a> haben wir Ihnen abschlie\u00dfend Tipps gegeben, mit welchen Vorkehrungen Sie den Datenschutz steigern k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Datenschutz-Jahr 2020: Ein ereignisreiches Jahr endet<\/h2>\n<p>Es war ein wirklich ereignisreiches Jahr: Unserem Empfinden nach waren die Auswirkungen der DSGVO sp\u00fcrbarer als im Jahr davor, wenngleich die Corona-Krise vieles \u00fcberschattete. Wir stellten fest, dass Verbraucher aufgekl\u00e4rter sind \u00fcber den Datenschutz und ihre damit zusammenh\u00e4ngenden Rechte und dass in der Folge Datenschutz-Aufsichtsbeh\u00f6rden deutlich mehr zu tun bekommen haben. Wir stellten aber auch gro\u00dfe Unsicherheiten bez\u00fcglich des Datenschutzes fest \u2013 insbesondere im Rahmen der Corona-Krise.<\/p>\n<p>Einige Diskussionen sind noch lange nicht beendet: Die um die Vereinheitlichung des Datenschutzes, dar\u00fcber, ob es Lockerungen in der Datenschutz-Grundverordnung geben sollte, aber auch \u00fcber die ePrivacy-Verordnung oder \u00fcber schn\u00fcffelnde Hersteller bzw. Apps. Es ist gut, dass dar\u00fcber weiter diskutiert wird \u2013 nur Diskussionen, die in der breiten \u00d6ffentlichkeit gef\u00fchrt werden, k\u00f6nnen das Verst\u00e4ndnis zum Datenschutz erh\u00f6hen und Menschen \u2013 private wie unternehmerisch denkende \u2013 zum Optimieren des Datenschutzes bewegen. Wir sind gespannt auf die Diskussionen, die im Jahre 2021 gef\u00fchrt werden, und halten Sie nat\u00fcrlich auf dem Laufenden!<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten die Gelegenheit hier auch nutzen, um uns bei Ihnen zu bedanken: Bei Ihnen als treuen Kunden, als Interessent, als Partner oder Mitarbeiter \u2013 danke f\u00fcr ein tolles Jahr 2020 mit Ihnen! Wir w\u00fcnschen Ihnen und Ihren Liebsten ein besinnliches Weihnachtsfest. Rutschen Sie gut ins neue Jahr, in dem Sie uns hoffentlich weiter gewogen bleiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gender-Disclaimer:<br \/>\nZur besseren Lesbarkeit und zur Vermeidung von Gender-Sternchen verwenden wir das generische Maskulinum f\u00fcr Substantive und meinen damit alle nat\u00fcrlichen Personen unabh\u00e4ngig ihres Geschlechts.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu \u2013 Zeit f\u00fcr uns, mit Ihnen zusammen zur\u00fcckzublicken. 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