{"id":6410,"date":"2023-05-16T11:32:10","date_gmt":"2023-05-16T09:32:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/?p=6410"},"modified":"2023-05-16T11:32:10","modified_gmt":"2023-05-16T09:32:10","slug":"chatgpt-und-der-datenschutz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.psw-consulting.de\/blog\/chatgpt-und-der-datenschutz\/","title":{"rendered":"ChatGPT und der Datenschutz"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"text-align: left;\">Was soll all der Hype?<\/h1>\n<p>Derzeit wird ChatGPT als gro\u00dfer Durchbruch in der k\u00fcnstlichen Intelligenz gehypt. Nicht ein Tag vergeht, ohne dass ein neuer Artikel dazu ver\u00f6ffentlicht wird. Na ja, dann d\u00fcrfen wir mit unserer <strong>Datenschutzbrille<\/strong> nat\u00fcrlich nicht fehlen. Im nachfolgenden Beitrag schauen wir uns erst an, um was es sich bei ChatGPT \u00fcberhaupt handelt, was das Neue an ChatGPT ist und gehen dann noch mal in der Tiefe auf die datenschutzrechtlichen H\u00fcrden und Entwicklungen ein. In der Tat hat die Technologie das Potenzial, das Leben f\u00fcr uns bequemer zu machen. Doch sie birgt auch Gefahren.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3>Was ist ChatGPT?<\/h3>\n<p>ChatGPT ist eine auf Text spezialisierte k\u00fcnstliche Intelligenz. Sie basiert auf neuronalen Netzwerken und errechnet anhand von Wahrscheinlichkeiten und der vorher gelernten Datenbasis, welches Wort als n\u00e4chstes am sinnvollsten ist.<\/p>\n<p>In einer Chat-Konsole k\u00f6nnt Ihr ChatGPT Fragen stellen und Anweisungen geben. Dabei ist es wichtig, die Anweisungen so pr\u00e4zise wie m\u00f6glich zu formulieren. Umso besser kann ChatGPT funktionieren und um so pr\u00e4ziser sind die Antworten. Dabei legten die Entwickler gro\u00dfen Wert darauf, dass die Konversation m\u00f6glichst nat\u00fcrlich abl\u00e4uft und klingt.<\/p>\n<p>Die KI kann Euch viel Arbeit abnehmen. Eine Anweisung k\u00f6nnte zum Beispiel lauten: &#8222;Schreibe mir einen Text zum Thema Digitalisierung&#8220;. Um die Anweisungen zu pr\u00e4zisieren, k\u00f6nnt Ihr den Umfang, Schlagw\u00f6rter die verwendet werden sollen oder auch Unter\u00fcberschriften definieren. Je mehr Input Ihr liefert, um so wahrscheinlicher ist es, dass das Ergebnis Euren Erwartungen entspricht. Dann wartet man ein wenig und ChatGPT erstellt den Text. Das Ergebnis ist beeindruckend gut, aber manchmal merkt man, dass es kein Text von einem Menschen ist. Und es k\u00f6nnen auch fachliche Fehler enthalten sein, die aber einem Laien nicht auffallen, weil ChatGPT Informationen als Fakten darstellt. Dazu aber sp\u00e4ter noch einmal mehr.<\/p>\n<p>Vorab sollten wir kl\u00e4ren, um was es sich bei ChatGPT \u00fcberhaupt handelt. Viele Begriffe und Abk\u00fcrzungen schwirren bei diesem Thema durch den Raum.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3>Was bedeutet AI und ML?<\/h3>\n<p><strong>Artificial Intelligence<\/strong> (AI) bzw. k\u00fcnstliche Intelligenz (KI) ist der weiter gefasste Begriff f\u00fcr Maschinen, die in der Lage sind, Aufgaben menschen\u00e4hnlich (oder besser) und autonom auszuf\u00fchren. Grunds\u00e4tzlich wird zwischen starker und schwacher k\u00fcnstlicher Intelligenz unterschieden.<\/p>\n<p>Die <strong>starke KI<\/strong> hat alle Eigenschaften der menschlichen Intelligenz und entspricht am ehesten dem Hollywood-Klischee \u00e0 la C-3PO. Sie ist in der Lage selbstst\u00e4ndig zu Probleml\u00f6sungen zu gelangen und aus gemachten Erfahrungen Vorhersagen treffen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die <strong>schwache KI<\/strong> beschreibt Maschinen, die in einem Bereich quasi-intelligent handeln k\u00f6nnen, z.B. im Aktienhandel oder in der Bilderkennung. In den meisten F\u00e4llen bezieht sich das aber nur auf ein Gebiet. Die Maschinen verf\u00fcgen qausi \u00fcber das Savant-Syndrom &#8211; eine Inselbegabung, die sie auf einem Gebiet zu absoluten Experten machen. Meist sind sie in diesen Bereichen dem Menschen \u00fcberlegen.<\/p>\n<p><strong>Maschine Learning<\/strong> (ML) bzw. Maschinelles Lernen ist ein Teilbereich der k\u00fcnstlichen Intelligenz, ein Anwendungsgebiet, das auf der F\u00e4higkeit von Maschinen beruht, durch den Zugriff auf Daten selbst zu lernen. Dabei verwendet eine Maschine Algorithmen, um gro\u00dfe Datenmengen zu analysieren, Muster in den Daten zu erkennen und allgemeine Regeln zu abstrahieren, ohne dass ein Mensch spezifische Anweisungen programmieren muss.<\/p>\n<p>Bei ChatGPT handelt es sich um eine schwache KI, die mit Hilfe von riesigen Datenmengen angelernt wurde. Anhand von Wahrscheinlichkeiten und dem Input des Nutzers, werden die Texte generiert.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3 class=\"subtitle \">Wer steckt hinter ChatGPT?<\/h3>\n<div class=\"paragraph \">\n<p class=\"text\">ChatGPT wurde von <strong>OpenAI<\/strong> entwickelt, einem kalifornischen KI-Forschungsunternehmen, das 2015 unter anderem auch von <strong>Elon Musk<\/strong> gegr\u00fcndet wurde. Bei OpenAI handelt es sich um eine Non-Profit-Organisation, die sich aus Spenden finanziert. Musk hat sich 2018 aus dem Unternehmen zur\u00fcckgezogen, ist aber weiterhin noch einer der Spender. Seit 2023 kooperiert nun der Softwareriese Microsoft, als einer der Sponsoren, mit OpenAI. Mircosoft hat sich damit der M\u00f6glichkeit versichert die Funktionen f\u00fcr seine Produkte Azure Cloud und die <strong>Suchmaschine Bing<\/strong> einzusetzen.<\/p>\n<p>OpenAI entwickelt nicht nur ChatGPT sondern unter anderem auch andere AI-Produkte wie DALL-E, ein Tool, dass geschriebenen Text in Bilder umwandelt oder MuseNet, das bis 4 Minuten lange Musikst\u00fccke mit bis zu 10 unterschiedlichen Instrumenten komponiert.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"paragraph \">\n<h3><\/h3>\n<h3>Was kann ChatGPT (noch) nicht?<\/h3>\n<p>ChatGPT kann nicht auf aktuelle Ereignisse zugreifen. Au\u00dferdem sind die Quellen, auf die sich die KI im Text bezieht, nicht sichtbar oder schlichtweg frei erfunden (Datenhalluzinationen). Es bleibt abzuwarten, ob diese Funktionen von OpenAI noch integriert werden. Da ChatGPT derzeit die am schnellsten wachsende Anwendung ist, lie\u00df die Antwort von Google nicht lange auf sich warten. Der KI-Chatbot hei\u00dft <strong>Bard<\/strong> und soll auch auf aktuelle Themen antworten und Quellen dazu auflisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3>Was sind die Gefahren?<\/h3>\n<p>Die von ChatGPT gesammelten Daten k\u00f6nnen sensible Informationen wie pers\u00f6nliche oder finanzielle Daten enthalten. Wie bei jeder Technologie, die pers\u00f6nliche Daten speichert, besteht das Risiko von Datenschutzverletzungen oder anderen Sicherheitsproblemen.<\/p>\n<p>Solange keine personenbezogenen Daten in ChatGPT eingegeben werden, gilt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nicht. Allerdings solltet ihr als Nutzer:innen die von ChatGPT generierten Texte daraufhin \u00fcberpr\u00fcfen, ob sie personenbezogene Daten Dritter enthalten. Sollte dies der Fall sein, solltet ihr unbedingt auf die Verwendung der generierten Texte verzichten, wenn euch die Herkunft der personenbezogenen Daten nicht bekannt ist.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Europa: ChatGPT und der Datenschutz<\/strong><\/h2>\n<p>ChatGPT greift auf Lerndaten zur\u00fcck, anhand denen das Sprachmodell trainiert wurde. Allein bei diesen Daten stellt sich h\u00e4ufig schon die Frage nach dem Urheberrecht. Aber auch Informationen zu nat\u00fcrlichen Personen sind in diesen Lerndaten enthalten.<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4>Italien<\/h4>\n<p>Ende M\u00e4rz verbot die <strong>italienische Datenschutzbeh\u00f6rde (GPDP) <\/strong>vorl\u00e4ufig den Sprachchat<strong>, <\/strong>da der Dienst gegen Daten- und Jugendschutz versto\u00dfe. Die GPDP bem\u00e4ngelte <strong>fehlende Transparenz<\/strong> \u00fcber die Datenverarbeitungen und eine <strong>fehlende Rechtsgrundlage<\/strong>. Des Weiteren traten einige Fehlfunktionen auf, bei denen es Nutzern m\u00f6glich war auf andere Profile zuzugreifen, was einen <strong>Datenschutzversto\u00df<\/strong> darstellt. Zuletzt waren wohl noch Bedenken wegen einer<strong> fehlenden Altersbegrenzung<\/strong> ausschlaggebend, dass es zu dem vorl\u00e4ufigen Verbot kam. Die GPDP gab OpenAi 20 Tage Zeit, um diese Missst\u00e4nde zu beseitigen, andernfalls drohte ein hohes Bu\u00dfgeld.<\/p>\n<p>Anfang Mai ist ChatGPT nun wieder in Italien verf\u00fcgbar. Es wurde von OpenAI eine Altersgrenze eingef\u00fchrt und die Nutzer haben inzwischen die M\u00f6glichkeit Informationen zu den Verarbeitungen zu erhalten und auch ihre Rechte in Anspruch zu nehmen.<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4><strong>Deutschland<\/strong><\/h4>\n<p>Hierzulande w\u00e4ren f\u00fcr eine \u00dcberpr\u00fcfung von ChatGPT die <strong>Landesdatenschutzbeh\u00f6rden<\/strong> verantwortlich. Genau 16 in der Zahl. Also 16 Meinungen? 16 unterschiedliche Interpretationen? 16 unterschiedliche Entscheidungen?<\/p>\n<p><strong>Nicht ganz.<\/strong> Denn es gibt ja noch den <strong>Bundesbeauftragten f\u00fcr den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Ulrich Kelber<\/strong>, der eine \u00e4hnliche Sperrung des Chatbots hierzulande f\u00fcr <strong>denkbar<\/strong> h\u00e4lt und die italienischen Kollegen um <strong>weiterf\u00fchrende Informationen gebeten hatte<\/strong>, um diese an die zust\u00e4ndigen Landesdatenschutzbeh\u00f6rden und Landesmedienanstalten weiterzugeben.<\/p>\n<p>Und, nicht zu vergessen, das <strong>Bundesdigitalministerium<\/strong>. Aus diesem h\u00f6rte man bereits, dass ein Verbot <strong>abgelehnt<\/strong> wird &#8211; <strong>\u201eWir wollen anwenden und nicht zur\u00fcckdr\u00e4ngen\u201c<\/strong>.<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4>Datensch\u00fctzer stellt Fragenkatalog an OpenAI<\/h4>\n<p>Der hessische Beauftragte f\u00fcr Datenschutz und Informationsfreiheit (HBDI) <strong>Prof. Dr. Alexander Ro\u00dfnagel<\/strong> hat einen umfangreichen Fragenkatalog an OpenAI geschickt. Das Unternehmen soll der Beh\u00f6rde gegen\u00fcber erkl\u00e4ren, wie sie mit personenbezogenen Daten umgeht.<\/p>\n<p>Die Fragen an OpenAI sind mit der <strong>deutschen Datenschutzkonferenz<\/strong> (DSK) als auch mit dem europ\u00e4ischen Datenschutzausschuss abgestimmt. Konkret muss das Unternehmen angeben, welche Daten zu welchem Zweck verarbeitet werden und wie personenbezogene Daten gesch\u00fctzt werden, etwa vor Hackerangriffen. Au\u00dferdem muss Open AI erkl\u00e4ren, wie es mit den Auskunftsrechten der Betroffenen umgeht. Denn diese haben laut DSGVO beispielsweise das Recht zu erfahren, welche Daten OpenAI \u00fcber sie gespeichert hat. Weitere Fragen betreffen den Jugendschutz. Denn laut den Gesch\u00e4ftsbedingungen von ChatGPT d\u00fcrfen Kinder unter 13 Jahren den Chatbot gar nicht nutzen.<\/p>\n<p>Da das US-amerikanische Betreiberunternehmen keine Niederlassung in der Europ\u00e4ischen Union hat, sind alle europ\u00e4ischen Datenschutzaufsichtsbeh\u00f6rden zust\u00e4ndig, die Einhaltung der Europ\u00e4ischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) durch das Unternehmen in ihrem jeweiligen \u00f6rtlichen Zust\u00e4ndigkeitsbereich zu \u00fcberwachen.<\/p>\n<p>Auf alle Fragen fordert der HBDI klare Antworten und betont: \u201eErst wenn diese Fragen beantwortet wurden, kann ich pr\u00fcfen, ob sich OpenAI mit ChatGPT an die europ\u00e4ischen Datenschutzvorgaben h\u00e4lt.\u201c<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3>Au\u00dferhalb Europas<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>ChatGPT<\/strong> ist die bekannteste relationale KI-Anwendung, die menschliche Gespr\u00e4che simulieren und verarbeiten kann. Die Anwendung wurde <strong>bereits in einer Reihe von L\u00e4ndern gesperrt<\/strong>, darunter China, Iran, Nordkorea und Russland. Wobei man da sagen muss, dass der Chatbot in diesen L\u00e4ndern nicht wegen Datenschutzproblemen gesperrt wurde.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3>Kann man seine Daten gegen ChatGPT sch\u00fctzen?<\/h3>\n<p>Da w\u00e4re noch eine letzte Frage, die wir noch kl\u00e4ren m\u00fcssen. Ist es m\u00f6glich, Eure Daten und Euer geistiges Eigentum als Content Creator gegen die Benutzung durch KI zu sch\u00fctzen? Die Antwort ist wie immer nicht ganz eindeutig: Es kommt drauf an.<\/p>\n<p>KIs, wie ChatGPT, leben von Daten, die Sie im Netz finden. Sie crawlen (durchsuchen, analysieren und indentifizieren) Inhalte im Web, um sie als Datenbasis zu verwenden. Gegen diese automatisierten Anfragen k\u00f6nnt Ihr Euch zumindest auf der eigenen Website sch\u00fctzen. Wie Ihr das bewerkstelligt, erfahrt Ihr unter anderem im empfehlenswerten Blog von Klaus Meffert: <a href=\"https:\/\/dr-dsgvo.de\/chatgpt-crawling-eigener-inhalte-verhindern\/\">https:\/\/dr-dsgvo.de\/chatgpt-crawling-eigener-inhalte-verhindern\/<\/a>.<\/p>\n<p>Informationen, die Ihr \u00fcber Euch in sozialen Netzwerken teilt, sind hingegen in der Regel nicht vor solchen Crawlern gesch\u00fctzt.<\/p>\n<h3><strong>Fazit<\/strong><\/h3>\n<p>Experten fordern kein KI-Verbot, aber <strong>klare Regelungen und Gew\u00e4hrleistung von Nachvollziehbarkeit und Transparenz<\/strong>. Die EU diskutiert derzeit eine <strong>Verordnung zu KI<\/strong>, die noch dieses Jahr verabschiedet werden soll. Ab dann h\u00e4tten die Mitgliedstaaten <strong>zwei Jahre Zeit<\/strong>, um die Verordnung <strong>national umzusetzen<\/strong>.<\/p>\n<p>Ein Verbot w\u00fcrde die <strong>deutsche Wirtschaft massiv beeintr\u00e4chtigen<\/strong>. Regeln und Richtlinien m\u00fcssen her, welche die Einhaltung der <strong>DSGVO <\/strong>gew\u00e4hrleisten. Ferner zeigt die Entscheidung der GPDP trotzdem, dass ein Bewusstsein f\u00fcr die Notwendigkeit besteht, <strong>KI-Risiken zu bewerten<\/strong> und <strong>angemessene Schutzma\u00dfnahmen<\/strong> zu ergreifen.<\/p>\n<p>In den n\u00e4chsten Wochen wird sich zeigen, welche Antworten OpenAI auf den Fragenkatalog von Prof. Dr. Alexander Ro\u00dfnagel gibt und wie ggf. die <strong>Schlussfolgerungen<\/strong> der deutschen Aufsichtsbeh\u00f6rden zu lauten hat. Es bleibt also weiter spannend und wir halten Euch selbstverst\u00e4ndlich auf dem Laufenden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was soll all der Hype? Derzeit wird ChatGPT als gro\u00dfer Durchbruch in der k\u00fcnstlichen Intelligenz gehypt. Nicht ein Tag vergeht, ohne dass ein neuer Artikel dazu ver\u00f6ffentlicht wird. 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